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KiKA-Infotext: "Acht Kinder zwischen vier und elf Jahren ziehen in ein Neubaugebiet. Sie gehen in die gleiche Schule und spielen zusammen. Da sind der Junge Petja und seine Freunde Vincent, Laurin und Maus und das Mädchen Tara und ihre Freundinnen Tieneke, Fritzi und Jul. Sie haben oft verschiedene Ansichten und nicht immer geht es dabei lustig zu. Doch der Möwenweg ist letztlich immer der schönste Ort der Welt."
Nach der Kinderbuchreihe von Kirsten Boie.
Deutsche Erstausstrahlung:
10.10.2015 - 04.11.2015 (KiKA)
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Auf DVD erschienen:
10 Folgen (von 26) Ausführlichere Infos |
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| Deutsche Titel | ||
| 1. | Wir ziehen ein | 10.10.2015 |
| 2. | Wir kommen in die neue Schule | 11.10.2015 |
| 3. | Wir bekommen Kaninchen | 12.10.2015 |
| 4. | Wir kochen Rosenparfüm | 14.10.2015 |
| 5. | Wir haben einen Imbiss | 13.10.2015 |
| 6. | Wir reißen aus | 15.10.2015 |
| 7. | Wir beschatten Voisins | 16.10.2015 |
| 8. | Wir sind Popstars | 17.10.2015 |
| 9. | Wir fahren zum Badesee | 18.10.2015 |
| 10. | Wir machen einen Sponsored Run | 19.10.2015 |
| 11. | Wir hüten Haustiere | 20.10.2015 |
| 12. | Wir gehen Laterne-Laufen | 21.10.2015 |
| 13. | Wir feiern Geburtstag | 22.10.2015 |
| 14. | Wir beerdigen einen Vogel | 23.10.2015 |
| 15. | Wir backen Kekse | 24.10.2015 |
| 16. | Wir retten ein Tier | 25.10.2015 |
| 17. | Wir freuen uns auf Weihnachten | 26.10.2015 |
| 18. | Wir spielen im Schnee | 27.10.2015 |
| 19. | Wir suchen Maus | 28.10.2015 |
| 20. | Wir pflegen Mama gesund | 29.10.2015 |
| 21. | Wir kriegen einen Liebesbrief | 30.10.2015 |
| 22. | Wir drehen einen Film | 31.10.2015 |
| 23. | Wir sind fast zerstritten | 01.11.2015 |
| 24. | Wir legen uns rein | 02.11.2015 |
| 25. | Wir suchen Ostereier | 03.11.2015 |
| 26. | Wir feiern ein Möwenweg-Fest | 04.11.2015 |
Die Folgentexte stammen mit freundlicher Genehmigung vom KI.KA - Der Kinderkanal von ARD & ZDF www.kika.de
1. Wir ziehen ein
Es ist soweit. Mama fährt mit Tara, Petja und Maus zu ihrem neuen Haus im Möwenweg. Papa wartet schon und die Möbelträger haben alle Hände voll zu tun. Neugierig durchstöbern die Kinder sämtliche Zimmer. Sie sind gespannt auf die Nachbarn. Wird Tara eine Freundin finden? Wohnen hier ein paar Jungs, die Petja Gesellschaft leisten können? Und überhaupt: wird der Möwenweg eine Mädchenstraße sein oder haben hier die Jungs die Oberhand?
2. Wir kommen in die neue Schule
Die Kinder aus dem Möwenweg freuen sich, alle zusammen in die neue Schule gehen zu können. Nur Fritzi geht es dabei nicht gut. Sie hat Angst, flüchtet ins Jungenklo und lässt niemanden mehr zu sich herein. Während Petja und Vincent die Türsteher spielen, versuchen Tara, Tieneke, Jul und Laurin die kleine Fritzi davon zu überzeugen, dass ihr in der neuen Schule keine Gefahr droht. Doch das braucht ein paar gute Einfälle.
3. Wir bekommen Kaninchen
Wer hätte nicht gerne ein Haustier, noch dazu ein süßes Kaninchen? Doch in Taras Haus gibt es dafür keinen Platz. Mama hat gesagt, dass Tara mit ihren beiden Brüdern Vorlieb nehmen muss. Ganz anders ist es bei Tienecke. Sie hat in ihrem Garten die zwei Kaninchen Puschelchen und Wuschelchen. Tara macht das etwas eifersüchtig. Doch wirklich ärgerlich ist es für sie, dass sich Petja und Maus ständig über sie lustig machen.
4. Wir kochen Rosenparfüm
Tara und Tieneke haben eine prima Idee. Sie wollen am Gartenzaun Früchtetee und Eis verkaufen. Kundschaft gibt es ja genug, denn direkt am Möwenweg führt der Fahrradweg ins Grüne vorbei! Gesagt, getan. Die beiden Mädels kochen Tee, machen Eis, malen Hinweisschilder und suchen Gläser und Strohhalme zusammen. Die Jungs und die Nachbarn gönnen ihnen jedoch nichts und haben ständig was zu meckern.
5. Wir haben einen Imbiss
Was soll Tara bloß ihrer Mama zum Geburtstag schenken? Da kommt ihr Fritzis Vorschlag, Parfüm zu machen, gerade recht. Doch dafür muss sie zuerst einige gut riechende Rosen in den umliegenden Gärten finden. Darf sie diese überhaupt pflücken? Selbst dann ist der Weg zum selbstgemachten Parfüm gar nicht so einfach, denn nur das Einkochen der Rosenblätter reicht nicht aus.
6. Wir reißen aus
Erst sind nur Tara und Petja sauer, weil Papa sie nicht beim Anmalen der Wände brauchen kann. Doch dann treffen sie auf Laurin und Vincent, die Hausarrest haben und kurzerhand über den Balkon ins Freie klettern. Dann kommen auch noch Fritzi, Jul und Tieneke dazu. Der Plan steht fest. Die Kinder reißen aus. Sie wollen mit ihren Eltern nichts mehr zu tun haben. Doch je weiter sie gehen, umso müder werden sie.
7. Wir beschatten Voisins
Herr Voisin ist nicht gerade der beste Freund der Kinder. Doch ob er deswegen gleich ein Verbrecher sein muss? Verdächtig hat der Nachbar schon immer gewirkt. Die vielen Kisten in seiner Garage machen Tara und ihre Freunde jetzt endgültig neugierig. Sammelt Herr Voisin dort etwa Diebesgut? Die Kinder vom Möwenweg machen sich auf Verbrecherjagd.
8. Wir sind Popstars
Es sind Sommerferien und draußen regnet es. Kein Wunder, dass sich Tara, Petja und Maus langweilen. Jul und Fritzi schlagen vor, am Abend ein Popkonzert für alle Eltern zu organisieren. Viel Zeit bleibt nicht. Die Kinder überlegen wer singt, wie die Tanzeinlage funktioniert und wer an der Kasse sitzt. Doch am Abend passiert dann eine Katatrophe. Der Strom im Möwenweg fällt aus. Wird das Konzert stattfinden?
9. Wir fahren zum Badesee
Es ist Sommer und die Kinder haben ihre Fahrräder mit Proviantkörben beladen. Papa Michael fährt vorneweg und die ganze Rasselbande folgt. Auf einer Koppel machen sie Rast. Danach geht es über Stock und Stein weiter zum Badesee. Dort angekommen, ärgern Petja, Vincent und Laurin die Mädchen. Plötzlich kehrt jedoch eine seltsame Ruhe ein. Tara, Jul, Tieneke und Fritzi wundern sich. Wo sind nur die Jungs abgeblieben?
10. Wir machen einen Sponsored Run
Die Jungs und Mädchen aus Frau Strengs Klasse sind von einem Einfall ihrer Lehrerin begeistert. Sie schlägt eine Spendenaktion vor. Sie richtet sich an alle, denen es nicht so gut geht wie den Kindern im Möwenweg. Um Geld zu sammeln, rennen die Schüler Runden auf dem Sportplatz. Je mehr sie laufen, umso mehr Geld kommt in die Kasse. Tara hat sich leider den Fuß verknackst. Untätig bleibt sie deswegen aber noch lange nicht.
11. Wir hüten Haustiere
Tieneke verreist an die Ostsee und Tara darf auf die beiden Kaninchen ihrer Freundin aufpassen. Voller Begeisterung füttert sie Puschelchen und Wuschelchen, liest ihnen vor und führt sie im Garten spazieren. Plötzlich macht sich Wuschelchen selbständig und läuft auf das Grundstück der Voisins. Doch schlimmer noch! Wuschelchen knabbert auch noch ein paar Grashalme an. Die Voisins mögen das gar nicht.
12. Wir gehen Laterne-Laufen
Petja soll als Mitglied der Jugendfeuerwehr aufpassem, dass beim Laterne-Laufen die brennenden Kerzen kein Unglück anrichten. Doch Petja treibt Schabernack und gerät deshalb mit Tara, Tieneke, Jul und Fritzi aneinander. Die Mädchen beschließen, Petja zu erschrecken.
13. Wir feiern Geburtstag
Auf ihren eigenen Geburtstag hat sich Tara natürlich sehr gefreut. Für einen rundum unvergesslichen Tag will sie etwas ganz Besonderes erleben. Doch danach sieht es zuerst nicht aus. Es ist ein trüber und kalter November-Tag. Macht bei diesem Wetter überhaupt etwas Spaß? Dann schlägt Mama plötzlich vor, im ganzen Haus schauriges Grusel-Verstecken zu spielen. Schon ist die Langeweile vertrieben.
14. Wir beerdigen einen Vogel
Die Jungs spielen Fußball und die Mädchen beschäftigen sich mit den Kaninchen. Maus isst ein Eis. Taras Mama putzt in aller Seelenruhe. Doch plötzlich ist es mit der Ruhe vorbei! Ein Vogel rauscht gegen die Fensterscheibe. Alle Kinder stürzen eilig zusammen, doch dem Vogel ist nicht mehr zu helfen. Er ist tot. Natürlich kann er da nicht liegen bleiben. Der Vogel muss im Garten von allen gemeinsam bestattet werden!
15. Wir backen Kekse
Alle Möwenweg-Kinder freuen sich, nach der Schule Plätzchen bei den Kleefelds zu backen. Vincent ist jedoch ziemlich sauer. Seine Mutter hat ihn dazu verdonnert, für einen Mathe-Test zu lernen. Doch Vincent kann der Versuchung nicht widerstehen. Kaum verlässt Mama Zita-Sybill das Haus, ist er wieder an der Seite seiner Freunde. Als Zita-Sybill vom Einkauf nach Hause kommt, macht sie sich wütend auf die Suche nach Vincent.
16. Wir retten ein Tier
Die Kinder vom Möwenweg entdecken am Feuerwehrteich ein heimatloses Meerschweinchen. Was ist zu tun? Sie können das Meerschweinchen auf gar keinen Fall ungeschützt Wind und Wetter aussetzen. Doch Zuhause sind Tiere verboten. Unter strikter Geheimhaltung lässt sich das Meerschwein vielleicht in der Garage versorgen.
17. Wir freuen uns auf Weihnachten
Der Weihnachtstag ist Taras Meinung nach der längste Tag des Jahres. Es dauert eine Ewigkeit, bis es endlich Zeit für die Bescherung ist. Natürlich gibt es eine Menge zu tun: vom Schmücken des Tannenbaumes bis zum Singen eines Ständchens für die Voisins. Doch noch immer sind es Stunden bis zur Bescherung.
18. Wir spielen im Schnee
Winterzeit ist Schlittschuhzeit. Doch Petja hat ein Problem, denn seine Schlittschuhe passen ihm nicht mehr. Mamas weiße Schuhe will Petja auf gar keinen Fall ersatzweise tragen. Grund genug, sich schmollend in sein Zimmer zurückzuziehen. Sollen sich seine Freunde doch ohne ihn vergnügen! Da trifft es sich gut, dass Opa Kleefeld dringend Hilfe beim Plätzchenbacken braucht.
19. Wir suchen Maus
Gerne wäre Maus Mitglied in der Möwenweg-Bande. Die heißt "The seven cool kids" und will auf gar keinen Fall einen Fünfjährigen aufnehmen. Maus braucht schon einen unglaublichen Einfall, um diese Situation zu ändern und zum Helden vom Möwenweg zu werden.
20. Wir pflegen Mama gesund
Mama ist krank. Sie hustet, hat kaum eine Stimme und muss so schnell es geht ins Bett zurück. Papa und die Kinder müssen also alles selbst organisieren. Das sind sie nicht gewohnt. So einfach, wie sie sich das vorgestellt haben, wird es jedenfalls nicht. Und so ist es kein Wunder, dass zum Beispiel die schön aufgeräumte Küche schnell so aussieht, als wären Elefanten durchgerannt.
21. Wir kriegen einen Liebesbrief
Als Frau Streng der Klasse die Schulhefte zurückgibt, erschrickt Tara. Kaum hat sie ihr eigenes Heft aufgeschlagen, da strahlt ihr auch schon ein waschechter Liebesbrief mit einem roten Herzen entgegen. Die krakelige Schrift lässt für Tara und Tienecke nur einen Schluss zu. Der Liebesbrief muss von einem Jungen stammen. Fieberhaft begeben sich die beiden Mädchen auf die Suche nach dem Verfasser des Briefes.
22. Wir drehen einen Film
Wenn sie schon nicht fernsehen dürfen, dann wollen die Mädchen eben ihr eigenes Fernsehprogramm machen. Doch die Sache wird schwieriger als gedacht. Schon am Abend wollen sie den Eltern die Nachrichten, einen Tierfilm und eine Quizsendung vorführen. Maus durchkreuzt allerdings ihre Pläne. Plötzlich fehlen einige Aufnahmen und die Aufführung der Filme gerät in Gefahr.
23. Wir sind fast zerstritten
Tara und Tieneke sind eigentlich beste Freundinnen. Doch an diesem Morgen bringt Frau Streng ein neues Mädchen in die Klasse. Sie heißt Anna und hat große Ähnlichkeit mit Tienecke. Anna und Tienecke verstehen sich auf Anhieb. Sie mögen die gleiche Musik, haben die gleichen Tiere gern und waren beide schon mal an der Nordsee. Tara ist alles andere als glücklich, denn Tienecke scheint plötzlich nichts mehr von ihr wissen zu wollen.
24. Wir legen uns rein
Aprilscherze macht jeder gerne. Tara und Tienecke sind da keine Ausnahme. Vor allem wenn sie an diesem Tag die Jungs und Erwachsenen mal nach Strich und Faden reinlegen dürfen. Was jedoch den Mädchen Spaß macht, das macht natürlich auch allen anderen Freude. So werden die besten Freundinnen von Opa Kleefeld auf die Suche nach einer Steinschere geschickt. Gibt es eine solche Schre überhaupt?
25. Wir suchen Ostereier
In Taras Garten haben Mama und Papa zu Ostern eine Menge Süßigkeiten versteckt. Komisch ist nur, dass auch der Vorgarten voll mit Leckereien ist. Irgendwer muss es mit den Kindern im Möwenweg sehr gut gemeint haben. Sie alle finden nämlich vor dem Haus Extra-Schokoeier und Schokohasen. War das vielleicht der Osterhase persönlich?
26. Wir feiern ein Möwenweg-Fest
Ein glückliches Jahr lang wohnen die Kinder nun schon im Möwenweg. Grund genug, um am Abend ein großes Fest zu feiern. Doch leider spielt das Wetter nicht mit. Es regnet, donnert und blitzt. Die Gärten bestehen nur noch aus Matsch. Und zu allem Unglück scheinen die Erwachsenen nicht in der Lage, das Fest vorzubereiten. Wenn die Möwenweg-Kinder die Sache nicht in die eigene Hand nehmen, dann fällt die Party garantiert ins Wasser.
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