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KEIN KEKS FÜR KOBOLDE
The Woodlies, Deutschland/Belgien/Australien 2010-2012, 26 Folgen



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KiKa-Infotext: "Dass Papa 'Gelbschopf' und seine Tochter Mia den schon ziemlich heruntergekommenen Campingplatz mitten im Wald wieder aufmöbeln, bewohnen und dabei Platz für eine Fülle unterschiedlichster Gäste schaffen, bringt unsere drei eichkätzchengroßen Kobolde ordentlich in Verlegenheit. Denn ab sofort bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich besonders jener Zweibeiner mit Witz, List und Nachdruck zu erwehren, die sich auf dem Campingplatz als fiese Störenfriede erweisen. Einfach ist das nicht, müssen sie doch jederzeit auf der Hut sein vor Hauskatzen und wilden Krähen, vor Bienen, Mardern, Füchsen und - allen anderen voran, vor den verbrecherischen Kobolden unter Führung des 'Weißen'. Dessen Räuberbande nämlich haust in einer ausgeräucherten Ruine jenseits des Sumpfes und hat keinerlei Skrupel, Neunauge, Siebenpunkt und Feuerkopf böswillig auch noch die allerletzten Vorräte wegzu-fressen. Doch keine Angst! Die Nachbarschaft unserer Koboldhelden mit den Menschen hat auch ihr Gutes. Nicht nur, dass sich Neunauge mit Mia, dem 12-jährigen Stadtmädchen, anzufreunden beginnt. Was das Interesse und den Ehrgeiz der Kobolde weit nachdrücklicher anfeuert, ist der Berg von Süßigkeiten, über den die Camper in der Regel verfügen und dem unsere Waldbewohner beim besten Willen nicht widerstehen können. 'Kein Keks für Kobolde' wird zur Schreckensvorstellung unserer wieselflinken Waldbewohner, seien sie nun verfressen wie der dicke Siebenpunkt, aufbrausend und sturköpfig wie Feuerkopf oder neugierig wie Neunauge: eine Schreckensvorstellung freilich, die sich in aller Regel nicht erfüllt! Ein paar Kekse angeln sich unsere Freunde nämlich immer."

Nach dem gleichnamigen Buch von Cornelia Funke aus dem Jahr 1994.


Erstausstrahlung
DVD-Veröffentlichung

Erstausstrahlung:
unbekannt

Deutsche Erstausstrahlung:
20.02.2012 - 16.03.2012 (KiKa)



Auf DVD erschienen:
26 Folgen
(Komplette Serie)

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Folge 1-4

Episodenliste

Deutsche Titel und Sendedaten Originaltitel
1. Die Hässlinge kommen 20.02.2012     Ugly invasion                    
2. Fette Beute 21.02.2012 The great cookie heist
3. Sturm auf die Festung 22.02.2012 Storm in the fortress
4. Der knallrote Spinnenstich 23.02.2012 Mobile mischief
5. Der Keksemacher 24.02.2012 Bodo Bother
6. Stinkwut 25.02.2012 Blockbuster
7. Ungebetene Gäste 26.02.2012 Just say snow
8. Rette sich wer kann 27.02.2012 Fishkin World
9. Vogelalarm 28.02.2012 Healing the Healer
10. Der Dreckwegbeutel 29.02.2012 Bag of goodies
11. Babyschreck 01.03.2012 Teddy woodlie
12. Reingefallen 02.03.2012 Bitter Treats
13. Eine Hand wäscht die andere 03.03.2012 Subterranean Blues
14. Auf den Kopf gefallen 04.03.2012 Caught in a Trap
15. Der große Durst 05.03.2012 Dishonour among thieves
16. Sei kein Frosch 06.03.2012 Hopping Mad
17. Der falsche Vogel 07.03.2012 Going commando
18. Von Füchsen und Fallen 08.03.2012 Foxy Mumma
19. Störenfriede 09.03.2012 Run fort he hills
20. Frühlingserwachen 10.03.2012 Nutcracker
21. Wunderbare Tausendschön 11.03.2012 Staff of Dreams
22. Papa Siebenpunkt 12.03.2012 The chicken and the egg
23. Freund oder Feind 13.03.2012 Four's a crowd
24. Die Wette 14.03.2012 Mia's trek
25. Rettet das Meerschwein 15.03.2012 Cooped Up!
26. Sumpf ist Trumpf 16.03.2012 Swamp Buddies

Episodenführer

Die Folgentexte stammen mit freundlicher Genehmigung vom KI.KA - Der Kinderkanal von ARD & ZDF www.kika.de

1. Die Hässlinge kommen (Ugly invasion)
Drei Kobolde - Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt - haben es sich auf einem herunter-gekommenen Camping-Platz mitten im Wald gemütlich gemacht. Doch die Idylle hat keinen Bestand. Denn von heute auf morgen kommen Leute aus der Stadt. Gelbschopf, seine Tochter Mia und deren Katze Teufelsblick ziehen mit dem festen Vorsatz ein, aus dem verwahrlosten Platz einen paradiesischen Park für Urlauber zu machen. Für Teufelblick heißt das: Kobolde jagen! Während die nun augenblicklich gezwungen sind, sich ein neues, sicheres Dach über dem Kopf zu verschaffen, können sie sich doch nicht den Leckereien entziehen, die die Menschen mitbringen: Kekse zum Beispiel oder Bonbons. Sie stibitzen, was sie in die Pfoten bekommen können, und stehen irgendwann, Auge in Auge, Mia gegenüber: der erste und einzige Mensch, der überhaupt jemals lebende Kobolde erblickt. Wie wird Mia reagieren? Wird sie sich mit den Kobolden anfreunden? Oder wird sie es an die große Glocke hängen, dass ihr sprechende Tiere begegnet sind?

2. Fette Beute (The great cookie heist)
Der Campingplatz ist von allen Menschen verlassen. Da fällt es den hungrigen Kobolden nicht schwer, den Entschluss zu fassen, in Gelbschopfs und Mias Blockhütte einzudringen und nach allem Ausschau zu halten, was essbar ist. Sie durchstöbern die Zimmer von oben bis unten, entdecken eine Menge von Dingen, die den Menschen selbstverständlich, ihnen selbst aber im höchsten Maße eigenartig vorkommen und landen schließlich auf den Regalen voller leckerer Köstlichkeiten. Doch Vorsicht! Die Kobolde scheinen nicht ganz alleine auf Nah-rungssuche zu sein. Irgendwer war vor ihnen da, hat Packungen aufgerissen und Plätzchen angeknabbert. Ja schlimmer noch! Klammheimlich und unbeobachtet schleicht sich die Hauskatze durch die Tür und beobachtet argwöhnisch durch ihre teuflisch blitzenden Augen das Treiben der kleinen Kobolde. Blitzschnell entwickelt sich - kreuz und quer durch Mias Wohnung - eine wilde Verfolgungsjagd, die mit einigen handfesten Überraschungen endet.

3. Sturm auf die Festung (Storm in the fortress)
Unsere Kobolde sind guter Dinge, denn Siebenpunkts Höhle liegt voll mit Vorräten. Hungern müssen sie also nicht! Oder etwa doch? Als Neunauge und Feuerkopf vom Spielen im Schnee nach Hause kommen, ist alles, was essbar war, geraubt, und Siebenpunkt ist spurlos verschwunden. Wer sonst könnte das gewesen sein als die miesen Sumpfratten, die verbrecherischen Kobolde also, die sich um den Weißen als Anführer versammelt haben? Neunauge und Feuerkopf machen sich augenblicklich auf den Weg in die Festung, die ihre Feinde weit jenseits des stinkenden Sumpfes zu ihrem Hauptquartier ausgebaut haben. Mit einer List gelingt es unseren Freunden, unerkannt im Verbrechernest einzudringen, Sieben-punkt ausfindig zu machen und Ausschau zu halten nach Möglichkeiten, wieder aus der Festung zu entkommen. Das wird nicht einfach, denn nicht nur, dass die Sumpfratten zahlenmäßig weit überlegen sind: unter dem Kommando des Weißen gibt es auch die riesige Ratte Reißzahn, die Fluchtversuche im Keim zu ersticken scheint.

4. Der knallrote Spinnenstich (Mobile mischief)
Mia hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie sich der hungrigen Kobolde erwehren muss, die nur allzu gerne ihre Geburtstagstorte auffuttern würden! Viel schlimmer ist, dass ihr Vater der Überzeugung ist, dass Mia ihren Geburtstag mit lustigen Hüten, roten Clownnasen und Baby-spielen feiern soll. Ist sie etwa eine Sechsjährige? Wütend dampft Mia ab, flüchtet in den Wald und läuft mitten hinein in ein Spinnennetz. Ein paar Augeblicke später hat die Spinne zugestochen und Mias Nase sieht aus wie ein knallroter Giftpilz. Na prima! Ihr Geburtstag droht ein vollkommenes Desaster zu werden. Am liebsten würde sie sterben? Sterben? Die Kobolde trauen ihren Ohren kaum. Mia will sterben? Wegen dem Giftpilz in ihrem Gesicht? Augenblicklich beschließen sie, Mia zu retten und sich auf einen langen und gefährlichen Weg zu machen, um das einzig wirksame Mittel gegen Spinnenstiche zu besorgen: den Schleim von Bombina, der Feuerbauch-Kröte.

5. Der Keksemacher (Bodo Bother)
Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt trauen ihren Augen kaum: aus einem Ding, das wir "Toaster" nennen und das in einem der Wohnwagen auf dem nahem Campingplatz aufgestellt ist, springt - knusprig gebräunt - etwas Leckeres zu Essen! Ist das ein Zaubertrick? Oder was? Ein solcher Automat würde den Tisch der Kobolde ein für allemal decken. Ohne etwas dazuzutun, würde das Ding Futter ausschmeißen, mitten hinein in ihre offen stehenden Münder! Begeistert von solchen Aussichten machen sich unsere Freunde daran, dieses Wunderwerk zu klauen. Leider aber sind sie nicht die einzigen, die es auf den Toaster abgesehen haben. Der Weiße samt seiner Getreuen, Grobklotz und Faulzahn, liegen ebenfalls schon auf der Lauer. Und als gäbe es damit nicht schon Schwierigkeiten genug, mischen sich auch noch Teufelblick, die ansässige Revierkatze - wild fauchend und mit bitter scharfen Krallen - sowie Grobklotz' Kosetierchen, ein stinkender Floh, ins räuberische Spiel mit ein.

6. Stinkwut (Blockbuster)
Es stinkt. Und zwar ziemlich heftig! Wieso? Weil der Abfluss der Toiletten auf Mia und Wellies Campingplatz kaputt ist. Nicht nur, dass Mia der entstehende Gestank reichlich anwidert - sie fällt auch noch mitten hinein in den ekligen Schlamassel! Und zu allem Überfluss bekommt sie zusätzlich heftigen Ärger mit Neunauge. Denn das Koboldmädchen ist ebenso wenig wie deren Freunde Siebenpunkt und Feuerkopf begeistert darüber, dass Papa Gelbschopf mit einem Bagger versucht, Erde auf die Abflussbrühe zu schütten. Mag sein, dass die dann nicht mehr so furchtbar stinkt. Doch der Bagger ist brüllend laut und zerstört nicht nur die Ruhe des Waldes, sondern mit seinen groben Ketten auch noch die Wanderpfade und die Heimat der Ameisen. Was tun? Als Gelbschopf den Bagger für einen Moment verlässt, nutzen die Kobolde die Gunst des Augenblicks. Sie machen sich über die Baumaschine her! Dieser Hässling soll nie wieder auch nur einen einzigen Millimeter mit dem donnerkrachenden Monster fahren können!

7. Ungebetene Gäste (Just say snow)
Es ist Winter. Während sich die Kobolde auf dem verlassenen Campingplatz herumtreiben und die Abfalltonnen durchstöbern, nisten sich ein paar von den Sumpfratten, den fiesen Spießgesellen des weißen Kobolds, im Bau von Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt ein. Ehe es sich die Kobolde versehen, stehen sie ohne Behausung und ohne ihre Nahrungsvor-räte da - der Wind bläst eiskalt und der Schnee fällt in schweren Flocken! Was nun? Erfrieren und verhungern vielleicht? Den Freunden kommt eine spitzbübische Idee: in der Festung des verbrecherischen weißen Kobolds - weit jenseits des Sumpfes - brennt sicher ein warmes Feuer, und etwas zu essen wird es dort gewiss auch geben. Wie wäre es also, sich dorthin auf den Weg zu machen und dem Weißen und seinen Leuten eine Komödie vorzuspielen? Gesagt, getan! Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt verkleiden sich bis zur Unkenntlichkeit und mischen in der Rolle von ein paar alten, weisen Sehern das Lager der Bösewichte so gründlich auf, dass dort schnell nichts mehr ist, wie es vorher war!

8. Rette sich wer kann (Fishkin World)
Um seinem wenig besuchten Campingplatz ein paar mehr Gäste zu verschaffen, macht Papa Gelbschopf Photos vom angrenzenden Wald und versucht damit, auf seiner Internetseite zu werben. Dabei geschieht, was nicht geschehen darf: auf einem der Photos lassen sich unschwer die Umrisse unserer Kobolde erkennen! Frau Bürgermeister erfasst augenblicklich die Gunst der Stunde und setzt alle Hebel in Bewegung, um aus dem Campingplatz einen hochmodernen Freizeitpark zu machen. Wer diesen Park besucht - so erklärt sie der Presse - hat die einmalige Chance, lebende Kobolde aufzuspüren! Während Gelbschopf zunächst durchaus froh darüber ist, dass sein Geschäft einen unerwarteten Aufschwung erfährt, ist Mia von der Entwicklung der Dinge gleichermaßen überrascht und entsetzt. Können sich die Kobolde eines solchen Ansturms erwehren? Noch haben unsere kleinen Freunde keine rechte Vorstellung, was da auf sie zukommt. Denn noch müssen sie sich vor allem hüten vor einen einzelnen, jugendlichen, selbst ernannten Koboldjäger, der alles daran setzt, die Kobolde in seine selbstgebastelten Fallen zu locken.

9. Vogelalarm (Healing the Healer)
Siebenpunkt begeistert sich für Tausendschöns Wissen um die Heilkraft der Pflanzen. Doch der Streifzug der beiden durch den Wald, bei dem sie eigentlich Beeren sammeln wollten, nimmt unversehens eine dramatische Wendung. Eine Eule hat sich Tausendschön als Beute ausgesucht! Sie packt die Alte, fliegt mit ihr davon und lässt sie nur dank Siebenpunkts massiver Gegenwehr wieder fallen. Tausendschön bleibt ohnmächtig liegen und atmet nur noch schwach. So schnell es geht, bringen die Kobolde ihre Freundin in deren Bau zurück und versuchen verzweifelt, mit bunt zusammen gemischten Heiltränken die alte Dame aufzuwecken. Die Heiltränke wirken, doch leider ganz und gar nicht so, wie sie sollten. Und als wäre das nicht schon Aufregung genug, fangen plötzlich einige Krähen von draußen an, die Eingangstür zu zertrümmern und sich mit spitzen Schnäbeln Zugang zu Tausendschöns Reich zu verschaffen. Wieso das? Neunauge, Siebenpunkt noch Feuerkopf müssen sich nicht mehr nur ernsthafte Sorgen um Tausendschöns Sicherheit, sondern auch um ihre eigene machen. Was, um Himmels Willen, wollen diese Vögel?

10. Der Dreckwegbeutel (Bag of goodies)
Frau Bürgermeister glaubt zu wissen, was sich gehört: als ihr furchterregender Hund im Wald sein Geschäft verrichtet, greift sie zu einem Plastikbeutel, tütet ein, was der Hund gerade ausgeschieden hat und vergräbt es unter Blättern im Boden. Die Kobolde haben von alledem nur die Hälfte gesehen und glauben deshalb fest daran, dass etwas, das im Boden vergraben wird, von besonderem Wert sein muss. Und nicht nur sie glauben das. Auch der Weiße und seine Spießgesellen, allesamt üble Gesellen aus dem Koboldreich, sind ganz scharf darauf, den Plastikbeutel an sich zu reißen und über seine vermeintlichen Schätze zu verfügen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, die wechselweise die einen und schnell wieder die anderen in den Besitz der scheinbar doch so geheimnisvollen Tüte bringt. Und keiner der Beteiligten, weder unsere Kobolde noch die räuberischen Plünderer, kommen auf die Idee, darüber nachzudenken, was wirklich in der Tüte versteckt sein könnte.

11. Babyschreck (Teddy woodlie)
Als Tante Emma auf dem Campingplatz Mia und Papa Gelbschopf besucht, kommt sie nicht allein. Sie bringt ihre dreijährige, stets mit Schokolade und Rotz bekleckerte Tochter mit! Die aber hat es faustdick hinter den Ohren - nicht nur, weil sie infernalisch laut schreien kann. Schlimmer ist, dass sie sich alles, was sich nicht schnell genug rettet, unter den Nagel reißt. Und genau das passiert Neunauge! Für die Kleine ist das Kobold-Mädchen wie ein neuer Teddy, mit dem sich prima spielen lässt: voller Hingabe zieht sie ihm Puppenkleider an, stopft ihm einen Schnuller in den Mund und wacht ansonsten argwöhnisch über den neuen Besitz. Als es Feuerkopf und Siebenpunkt endlich gelingt, Neunauge den Klauen der Dreijährigen zu entreißen, trifft Mia der Schlag. Denn das Kind wackelt putzmunter den Kobolden in den Wald nach und verschwindet irgendwo zwischen gefährlichen Spinnen und grunzenden Wildschweinen. Tante Emma wird alles andere als Verständnis dafür haben, dass Mia nicht ordentlich auf ihre Tochter achtgegeben hat!

12. Reingefallen (Bitter Treats)
Die Kobolde erklären sich bereit, Beeren für die alte Tausendschön zu sammeln. Dass ihnen dabei der Weiße und seine üblen Spießgesellen in die Quere kommen, ist nichts Besonderes. Besonders ist allerdings, dass die Kobolde ihre Erzfeinde diesmal zu übertölpeln versuchen. Sie lassen den Weißen glauben, dass die Beeren, die er ihnen ohne zu zögern klaut und gierig verschlingt, giftig sind und Krätze, Augenzucken, Haarausfall und wer weiß was sonst noch auslösen! Der Weiße wird blass, glaubt wortwörtlich, was man ihm sagt und fühlt sich sterbenskrank. Unsere Kobolde aber grinsen vor Schadenfreude über beide Backen. Als sie jedoch Tausendschön ihren Schwindel berichten, ist die Alte alles andere als begeistert. Woher die Drei denn wüssten, dass die Beeren nicht giftig seien? Die Witzbolde sollten sich gefälligst augenblicklich mit einem Gegengift auf den Weg machen, um den Weißen zu retten. Mitten durch den ekligen Sumpf? Ja, mitten durch den stinkenden und lebensge-fährlichen Sumpf bis dorthin, wo der weiße Kobold haust!

13. Eine Hand wäscht die andere (Subterranean Blues)
Selbstverständlich ist der Komposthaufen des Campingplatzes für die Kobolde extrem verlockend. Denn wenn sie alles, was die Menschen dort wegschmeißen, in die Pfoten bekämen, hätten sie auf lange Zeit einen reich gefüllten Fresskorb. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit drängt sich Gelbschopf, Mias Papa. Der nämlich tut alles, um den Abfallhaufen von denen freizuhalten, die ihn allnächtlich auf den Kopf stellen. Nicht nur, dass er ihn fein säuberlich mit Maschendraht umgibt; als besonderen Clou installiert er auch noch eine Kamera, die ihm anzeigen soll, wer sich den Abfällen unrechtmäßig nähert. Ab jetzt haben die Kobolde ein Problem! Können sie die Kamera austricksen? Können sie unter dem Ma-schendraht durchschlüpfen? Oder können sie nicht vielleicht auch einmal die Hilfe von denen in Anspruch nehmen, die sie recht eigentlich überhaupt nicht leiden können: die Maulwürfe. Denn durch deren Tunnel lässt sich doch vielleicht am ehesten ungesehen und geräuschlos einen Weg zum Komposthaufen finden!

14. Auf den Kopf gefallen (Caught in a Trap)
Mia und ihr Papa Gelbschopf bekommen Besuch. Auf ihrem Campingplatz fährt Oma Nanna mit ihrem knatternden Motorrad vor und lädt sich selbst zum Kaffeetrinken ein. Nanna ist ein ulkiger Vogel. Ohne Brille ist sie halb blind, dazu aufreizend abenteuerlustig und eine begeisterte Spielernatur. Außerdem sackt sie hemmungslos alles ein, was ohne Aufsicht herumliegt und ihr halbwegs brauchbar erscheint. Dummer Weise ist das auch mit Feuerkopf der Fall! Der ist vom Baum gefallen und hat dabei nicht nur sein Erinnerungsvermögen vollständig verloren, sondern auch seine Persönlichkeit ins Gegenteil verkehrt. Aus dem Heißsporn ist ein Kuscheltier geworden, das sich in Gesellschaft der Oma wohl fühlt und sich nicht Schöneres vorstellen kann, als mit Keksen gefüttert zu werden und die alte Dame zu begleiten. Das entsetzt natürlich nicht nur seine beiden Kobold-Freunde, sondern auch Mia: umso mehr, als unglücklicher Weise auch noch Siebenpunkt in die Fänge von Nanna gerät. Die will ihre Beute unbedingt und klammheimlich mit zu sich nach Hause nehmen!

15. Der große Durst (Dishonour among thieves)
Während des glühend heißen Sommers trocknet der Fluss fast völlig aus. Siebenpunkt müht sich deshalb nach Kräften, mit einer Wünschelrute frisches Wasser zu finden. Doch umso weniger ihm das gelingt, umso mehr liegen die Nerven der Kobolde blank. Schließlich ist Feuerkopf so erbost über die vollkommen sinnlose Suche, dass er Siebenpunkt und Neunauge die Freundschaft aufkündigt und versucht, auf eigene Faust Wasser zu finden. Leider läuft er dabei schnurstracks in die Hände des Weißen und seiner diebischen Spießgesellen. Die aber leiden ganz genauso wie die Kobolde unter der Dürre und glauben, blöd wie sie sind, dass Feuerkopf in Kenntnis einer geheimen Wasserquelle ist. Das Geheimnis dieser Quelle will der Weiße seinem verdutzten Gefangenen nun mit allen Mitteln entlocken. Er ahnt zu diesem Zeitpunkt weder, dass seine engsten Kumpane, Grobklotz und Faulzahn, bereit sind, ihren Anführer mir nichts, dir nichts zu verraten, noch ahnt er, dass Siebenpunkt und Neunauge ihren Feuerkopf keineswegs im Stich lassen - mag man sich nun gestritten haben oder nicht.

16. Sei kein Frosch (Hopping Mad)
Es ist heiß. Campingplatz-Chef Gelbschopf beobachtet mit Sorge eine Pfütze, in der Froschlaich schwimmt. Wenn er nichts tut, wird die Pfütze sehr bald ausgetrocknet sein. Die Froscheier werden dann niemals zu erwachsenen Fröschen werden! Also beginnt Gelbschopf, mit dem Bagger ein tiefes Loch auszuschachten, das er mit Wasser füllen und zu einem Reservat für Frösche machen möchte. Die Kobolde aber verstehen das, was ihr Nachbar vom Campingplatz treibt, völlig falsch. Für sie ist er eindeutig dabei, die Frösche zu vernichten, mit seinem Bagger rücksichtslos über Ameisenwege zu fahren und den Wald mit Lärm und Auspuffgasen zu verpesten. Das wollen sie sich auf keinen Fall bieten lassen. Aber was können sie tun? Sie könnten zum Beispiel mit den Bibern zusammenarbeiten, den Fluss stauen, und so für eine heftige Überschwemmung sorgen, die Gelbschopf und seinem Bagger schnell und durchschlagend das Handwerk legt. Fragt sich nur, ob die Biber dazu bereit sind!

17. Der falsche Vogel (Going commando)
Siebenpunkt macht die Bekanntschaft mit einem Ding, das er zunächst für einen Vogel hält. In Wahrheit hat er aber ein mit Papier bespanntes Holzkreuz, einen kleinen Drachen, gefunden, mit dem es sich großartig über den Wald segeln lässt. Allerdings treiben ihn dabei die Windböen soweit in Richtung des ekligen Sumpfes, dass sich Neunauge und Feuerkopf Sorgen um ihren Freund machen. Mit Recht! Denn Siebenpunkt ist nicht nur abgestürzt, sondern ist auch in die Hände der Strauchdiebe gefallen, die hier, inmitten des Sumpfes, hausen. Keineswegs gelingt es Neunauge und Feuerkopf, dem Drachenpiloten rasch und problemlos zur Hilfe zu kommen. Erst verirren sich die beiden, dann wird Feuerkopf so verletzt, dass er nicht mehr gehen kann und schließlich ist den Kobolden auch noch eine Schlange auf den Fersen, mit der alles andere als gut Kirschen-Essen ist. Was so harmlos begann, weitet sich langsam, aber sicher zu einem Wettlauf auf Leben oder Tod aus!

18. Von Füchsen und Fallen (Foxy Mumma)
Irgendwer stülpt auf dem Campingplatz das Unterste zu oberst - ganz offensichtlich auf der Suche nach Futter. Diesmal sind die Kobolde dafür allerdings nicht verantwortlich. Im Gegenteil: auch ihre eigene Futterhöhle wird ausgeraubt. Mit ihrer feinen Nase sind unsere Kobolde dem Täter allerdings schnell auf der Spur. Es ist ein Fuchs, besser gesagt eine Fuchsmama, die ihre beiden Jungen ernähren muss. Schnell tritt an die Stelle von Neunauges, Feuerkopfs und Siebenpunkts Wut über den Diebstahl der Vorräte ihr mildtätiges Herz. Den kleinen Füchschen wünschen sie nur Gutes! Doch Gutes hat einer ganz gewiss nicht im Sinn: ein Jäger, der einen scharfen Hund mit sich führt und der im Namen der Frau Bürgermeisterin den Wald von allen denen befreien soll, die den Campingplatz wie eine Müllkippe aussehen lassen. Dieser Mann wird auf Dauer nicht nur den Füchsen und den Kobolden gefährlich werden, sondern auch Mia, die auf der Suche nach Neunauge durch den Wald irrt und schnurstracks auf Fallen zuläuft, die der Jäger an allen Ecken und Enden ausgelegt hat.

19. Störenfriede (Run fort he hills)
Papa Gelbschopf joggt durch den Wald, macht Klimmzüge und Liegestütze und schnauft dabei wie eine uralte Lokomotive. Die Kobolde, die den Jogger entsetzt beobachten, haben Angst, dass er jeden Moment vor Anstrengung tot umfällt. Sie alarmieren Mia. Doch als seine Tochter, das Schlimmste befürchtend, eintrifft, erklärt Gelbschopf ihr quietschvergnügt, er müsse fit werden, weil er aus seinem Campingplatz einen Fitnesspark machen wolle. Einen Fitnesspark? Schon platzt eine Urlauber-Familie durch die Campingplatz-Tore, die sich von Fitness-Ideen nicht im Mindesten begeistern lassen will. Stattdessen handelt es sich um vier gestandene Ekelpakete, die keine Gelegenheit auslassen, dem Kobold-Wald zu schaden, unsere Freunde rücksichtslos aufzuschrecken und Gelbschopf und Mia äußerstes Kopfzerbrechen zu bereiten. Irgendwann ist Neunauges, Feuerkopfs und Siebenpunkts Geduld jedoch erschöpft. Solche Urlauber braucht keiner! Die Kobolde holen zum Gegenschlag aus und beginnen, die vier Ekelpakete ordentlich aufzumischen!

20. Frühlingserwachen (Nutcracker)
Der Frühling kommt in diesem Jahr früh und ist ausgesprochen warm. So ein Wetter bleibt im Wald der Kobolde nicht ohne Folgen. Ein Heer von Raupen schlüpft aus ihren Nestern und macht sich über alles her, was grün ist und wächst. Doch damit nicht genug! Die Haare der gefräßigen Raupen sind giftig, brennen bei Berührung auf der Haut und machen am Ende richtig krank. Genau das geschieht mit Neunauge. Dem Weißen, dem Anführer der Räuberbande von jenseits des Sumpfes, geht es nicht viel besser: er wird von Käfern gebissen. Es ist klar, dass die alte Koboldfrau Tausendschön die einzige ist, die Gegengifte besitzt und beiden zu helfen vermag. Tausendschön ist zwar unauffindbar, trotzdem entdecken Siebenpunkt und Feuerkopf in der Baumhöhle der Alten einen Hinweis auf eine Frucht, die Neunauge retten kann. Doch einen Moment später steht der Weise vor der Tür, nimmt Neunauge als Geißel und zwingt Siebenpunkt und Feuerkopf, ihn in den Wald zu begleiten und nach der rettenden Frucht zu suchen. Was er nicht weiß: diese Frucht kann nur Neunauge helfen, nicht ihm selbst.

21. Wunderbare Tausendschön (Staff of Dreams)
Tausendschön, die alte Koboldfrau, besucht die Kobolde ab und an, um ihnen beizubringen, wo man Essbares im Wald findet und wie man das Essbare vom Ungenießbaren unterscheidet. Durchweg begeistert sind unsere Helden von diesen Besuchen nicht. Denn einer von ihnen muss Tausendschön für die Dauer ihres Aufenthalts beherbergen, muss der Alten die Hühneraugen massieren, sie im eigenen Bett schlafen lassen und ihr lautes Schnarchen ertragen. Diesmal trifft es Neunauge! Doch so genervt sie auch schnell von der neuen Mitbewohnerin ist - Tausendschön verschafft sich nicht nur Achtung, sondern auch die vollständige Bewunderung des Koboldmädchens. Denn die Alte erweist sich sowohl als wunderbare Geschichtenerzählerin wie auch als eine, die es mutig mit schnaubenden Wildschweinen aufnimmt und dabei ein unglaubliches Geschick im Umgang mit ihrem langen Gehstock zeigt. Bitter ist nur, dass dieser unersetzbare Stock plötzlich Mias Papa Gelbschopf in die Hände fällt und auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden droht. Die Kobolde müssen das verhindern.

22. Papa Siebenpunkt (The chicken and the egg)
Im letzten Moment retten die Kobolde ein Ei davor, von einem Wiesel gefressen zu werden. Das Ei ist gesprenkelt und scheint aus einem Raubtiervogelnest gefallen zu sein. Als warmherzige Freunde aller Tiere des Waldes beschließen unsere Freunde - Siebenpunkt voran! - das Ei zurückzubringen, eine ganz und gar irrwitzige Idee. Denn zum einen ist Mutter Raubvogel gefährlich und hätte nicht das Geringste dagegen, einen kleinen Kobold zu verspeisen. Zum anderen ist der Weg zum Nest lang, beschwerlich und extrem steil. Doch die Kobolde sind nicht aufzuhalten, auch dann nicht, als ihnen zu aller Anstrengung auch noch ein Schwarm stechwütiger Wespen das Leben sauer macht. Wie groß aber ist der Schreck unserer Helden, als sie das Nest endlich erreichen und entdecken müssen, dass die Flecken auf dem Ei nur Dreckspritzer sind, dass das Ei eigentlich schneeweiß ist, gerade von innen aufgepickt wird und aus ihm ein putzmunteres Hühnerküken schlüpft. Ein Hühnerküken - ein weiterer Leckerbissen auf der Speisekarte der Raubvögel! Und das Gekreische von Mutter Raubvogel ist schon deutlich zu hören - sie befindet sich mitten im Landeanflug zu ihrem Gelege.

23. Freund oder Feind (Four's a crowd)
Wieder mal ist es den Kobolden gelungen, unbemerkt einen Haufen Kekse vom Campingplatz zu mopsen. Der Weiße - der Hauptmann der fiesen Kobolde aus dem Sumpf - ist ein solcher Erfolg seiner Konkurrenten natürlich ein Dorn im Auge. Verfügen die etwas über besondere Tricks und Kniffe, unentdeckt in die Behausungen der Menschen vorzudringen? Freiwillig würden die Kobolde ihm jedenfalls nichts verraten. Überhaupt haben Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt gerade Besseres zu tun. Klecks, ein fremder Kobold, ist Feuerkopf im Wald über den Weg gelaufen und gibt vor, mit Ach und Krach aus den Klauen des Weißen entkommen zu sein. Die Kobolde bieten Schutz und Hilfe an, und Klecks akzeptiert freudestrahlend. Merkwürdig nur, dass er schnell beginnt, seine Gastgeber gegeneinander auszuspielen, Misstrauen zu säen und ganz besonders großen Wert darauf zu legen, dass die unsere Freunde ihm alle Tricks und Kniffe verraten, wie man sich am ungefährdetsten die Lebensmittel der Camper unter den Nagel reißen kann.

24. Die Wette (Mia's trek)
Mia nimmt an einem Aufsatzwettbewerb in der Schule teil. Das Thema ihres Aufsatzes lautet "Nahrungsmittel aus dem Wald". Mia ist guter Hoffnung, den Wettbewerb zu gewinnen, denn mit den Kobolden hat sie ja wunderbare Fachleute auf ihrer Seite, die sie über alles informieren können, was der Wald an Essbarem bietet. Doch Feuerkopf blockt! Er, dem die Menschen sowieso ein Dorn im Auge sind, ist nicht bereit, auch nur einen Krümmel seines Wissens an Mia zu verraten, ja er setzt alle Hebel in Bewegung, dass dies auch Neunauge und Siebenpunkt nicht gelingt. Die Folge ist sowohl, dass Mia mehr oder minder auf sich allein gestellt ist, als auch, dass Feuerkopf und Neunauge mächtig aneinander geraten. Als sich Mia entschließt, einen Tag und eine Nacht im Wald zuzubringen und auf diese Weise die Geheimnisse der Natur in Erfahrung zu bringen, wetten die Streithähne kurzerhand miteinander: wird sich Mia als ein Mensch erweisen, der unter Bäumen nicht überleben kann und dabei auch noch alle Natur vorsätzlich zerstört, wie Feuerkopf behauptet? Oder wird sie Feuerkopf eines Besseren belehren, wie es Mias Freundin Neunauge inständig hofft?

25. Rettet das Meerschwein (Cooped Up!)
An diesem Wochenende ist Mia an der Reihe, sich um das Meerschweinchen ihrer Schulklasse zu kümmern. In einem kleinen Käfig bringt sie es auf den Campingplatz, füttert es und ahnt nicht, was im nächsten Moment auf sie zukommt. Den Kobolden nämlich ist nicht entgangen, dass - wie sie finden - einer armen Kreatur durch Mia die Freiheit genommen ist. Schlimmer noch: sie bilden sich ein, dass für Mia das Schweinchen nichts ist als ein leckerer Sonntagsbraten! Kurz entschlossen brechen sie daraufhin in Mias Blockhütte ein und entführen das Tier. Allerdings sind sie basserstaunt, als sie feststellen müssen, dass das Schweinchen nicht das geringste Interesse zu haben scheint, sich um sich selbst zu kümmern, die Freiheit des Waldes zu nutzen oder sich bei den Kobolden für ihren selbstlosen Einsatz zu bedanken. Es bewegt sich keinen Millimeter freiwillig von der Stelle! Mia allerdings ist wütend und sucht den Wald nach den Kobolden ab. Und noch jemand ist im Wald unterwegs: der Fuchs, der sich einem kleinen Meerschweinchen-Imbiss sicher nicht verweigern würde. Der große Befreiungscoup scheint nach hinten loszugehen. Was ist zu tun?

26. Sumpf ist Trumpf (Swamp Buddies)
Die Kobolde trauen ihren Ohren kaum, als sie hören, was Frau Bürgermeisterin vor hat: sie möchte den ekligen, stinkenden Sumpf trocken legen, in dem der Weiße und seine Diebes-bande ihr Hauptquartier besitzen. Das sorgt bei unseren Freunden für allerbeste Laune! Die anrollenden Bagger werden dem Weißen nämlich einen Schlag versetzen, von dem er sich nicht wieder erholen wird. Doch die Freude weicht schnell der Ernüchterung. Denn die Bagger vertreiben mit Kind und Kegel auch die Kaninchen, die im Sumpf Quartier bezogen haben. Als letzte Rettung beziehen die Heimatlosen Siebenpunkts Höhle, eine Situation, die nicht lange gut gehen kann: zu eng ist die Höhle, zu versessen auf Siebenpunkt Vorräte sind die Gäste, und auch Kaninchenköttel liegen schnell überall herum. Und dann zeigt sich, warum Frau Bürgermeister plötzlich so sehr an einem trockenen Sumpf interessiert ist. Sie möchte dort nämlich eine riesige Fabrik errichten! Das aber kann nun weder im Interesse der Kobolde, noch der Kaninchen, noch des Weißen und seiner Bande liegen.


Film

Kein Keks für Kobolde - Der Film

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DVD

Deutsche DVD-Veröffentlichungen

Die Serie erschien 2012/2013
auf DVD

Ausführlichere DVD-Infos

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DVD 1 (Folge 1-4)

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Zusammengestellt von Richard Jebe. Ergänzungen und Korrekturen an duckfilm@web.de.
Erstellt am 26.2.2012  -  Letztes Update: 3.12.2012  -  Diese Seite ist Bestandteil von ZEICHENTRICKSERIEN.DE
Die Folgentexte stammen mit freundlicher Genehmigung vom KI.KA - Der Kinderkanal von ARD & ZDF www.kika.de