Kevin Keene, ein 15-jähriger Teenager aus Northridge in Kalifornien, zockt eines Tages "Punch Out" auf dem NES, als er und sein Hund Duke plötzlich in den Fernseher hinein gezogen werden. Die beiden landen in Videoland, eine Welt, in der die Helden aus sämtlichen Nintendo-Spielen leben. Prinzessin Lana, die allerdings aus keinem bestimmten Spiel stammt, erklärt Kevin, dass er der Auserwählte ist, der Mother Brain, bekannt aus "Metroid", besiegen und dadurch Videoland retten muss. Unterstützung bekommt der unfreiwillige Held von Mega Man, Kid Icarus sowie Simon Belmont aus "Castlevania". Ab der zweiten Staffel schliesst sich ausserdem noch ein sprechender Gameboy dem Team an, da der Handheld neu auf den Markt gekommen war und jetzt natürlich fleissig in der Serie beworben werden musste. Auch ansonsten wimmelt es in der Serie von allerhand Hardware, so ist Kevins Allzweckwaffe beispielsweise ein NES Zapper.
Das sogenannte N-Team besteht nun allerhand Abenteuer in Videoland, wobei die meisten Folgen einem speziellen Spiel gewidmet sind. Dabei kommen neben All-Time-Klassiker wie "Donkey Kong" und "The Legend of Zelda" auch Spiele dran, von denen man eigentlich nicht annehmen würde, dass man sie verfilmen kann, z.B. "Tetris": In der entsprechenden Episode ging es um lebende Tetris-Steine mit Armen und Beinen, die sich von der Decke stürzen, um Kevin und seine Freunde zu erschlagen. Und in der letzten (finalen) Episode geht es sogar um "Final Fantasy". Interessant ist nur, dass in keiner einzigen Folge Mario auftauchte. Man könnte vermuten, das liegt daran, dass Mario eine eigene Serie hatte, nur: Zelda hatte auch eine eigene Serie, trotzdem gab es Zelda-Episoden bei "Captain N".
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