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ALS DIE TIERE DEN WALD VERLIESSEN
Animals of Farthing Wood, Europa 1992-95, 39 Folgen



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Als der Thalerwald von Menschen zerstört wird, machen sich die Tiere auf zu einer gefährlichen Reise in den Weisshirschpark, die letzlich nicht alle überleben. Die weiteren Staffeln erzählen von den Abenteuern, die die Tiere im Weisshirschpark erleben. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Büchern von Colin Dann.

Sprecher der deutschen Fassung:


Anmut:Anja Jaenicke KröteManfred Lehmann
Bruno:Benno Hoffmann LustigPeter Fricke
Blaufüchsin:Elisabeth Endriss Maulwurf/MosyUlli Philipp
BulliOtto Sander NarbengesichtBenno Hoffmann
CaroAlexander Brem OtterKarin Kernke
CoraSabine Bohlmann PlackerPierre Peters Arnolds
DachsFranz Joseph Steffens PfeiferDonald Arthur
DonkWichart von Roell RekJan Gebauer
EberStefan Orlac RolloMichael Gahr
EuleTilly Lauenstein SchattenAngelika Bender
FerkelAndrea L'Arronge SchlänglerFranz Rudnick
Flinki:Kathrin Ackermann SpickerMartin Semmelrogge
FlitziMadeleine Stolze StreunerOliver Stritzel
FreundlichAxel Malzacher TräumerinSimone Weyrich
FuchsStephan Schwartz TurmfalkeAndrea Wildner
FüchsinUschi Wolff Weißer HirschRoland Hemmo
HöfeleHelmut Ruge WieselMarion Martinzen
Kaninchen:Michael Habeck WindspielKarin Kernke
Kater des Aufsehers:Arne Elsholtz WuselKai Tascher / Pierre Franckh
KeckUdo Wachtveitl WühlmausWalter von Hauff
KräheTommi Piper

Erstausstrahlung
DVD-Veröffentlichung

Erstausstrahlung:
unbekannt

Deutsche Erstausstrahlung:
ab 03.01.1993 (ARD)



Auf DVD erschienen:
39 Folgen
(Komplette Serie)

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Folge 1-13
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Folge 14-26

Episodenliste

Deutsche Titel Englische Titel
1. Als die Tiere den Wald verließen The Wood in Danger
2. Die Flucht beginnt The Journey begins
3. Durch Feuer und Wasser Through fire and water
4. Gefangen False Haven
5. In der Schlinge Snare for the unwary
6. Der Fuchs ist weg Who shall wear the crown
7. Neue Freunde, alte Feinde New friends, old enemies
8. Eine gefährliche Jagd Friends in need
9. Ein Retter in der Not Whistler's Quarry
10. Die Autobahn Between two evils
11. Die tödliche Stille A deathly calm
12. Die ungebetenen Hochzeitsgäste Pandemonium
13. Endlich im Weißhirschpark So near and yet so far
 
STAFFEL 2  
 
14. Ein neues Zuhause A Heroes Welcome
15. Dachs ist verschwunden Winter
16. Harter Winter Survival
17. Neue Gefahren New enemies
18. Endlich Frühling A joke backfires
19. Liebe ist stärker als Heimweh Home is where the heart is
20. Die Fehde der Füchse The feud begins
21. Getrennte Wege Like Father, like Son
22. Davongekommen Narrow escapes
23. Ein schwerer Abschied Shadows
24. Rückkehr aus der Stadt A time of reckoning
25. Der Zweikampf Blood is thicker than water
26. Eine bessere Zukunft Reconciliation
 
STAFFEL 3  
 
27. Ein neuer Anfang Comings and goings
28. Bulli-Bulli-Bulli Out and about
29. Gift im Wasser Water water
30. Vermißt The Missing fox's friend
31. Eine Ratte unter Freunden Tiffs and tempers
32. Gefährliche Flüge Adventure for the birds
33. Der langschwänzige Spion The long-tailed visitor
34. Schlangen schlagen zu Scared Silly by Snakes
35. Das große Grunzen A Bigger Oink
36. Das Maulwurfspiel The Mole Game
37. Stürmische Zeiten The Worst Kind of Hurricane
38. Heimwärts Homeward Bound
39. Im Geist des Thalerwaldes Bully-Bully-Bully!

Episodenführer

Die Folgentexte stammen mit freundlicher Genehmigung vom KI.KA - Der Kinderkanal von ARD & ZDF www.kika.de

1. Als die Tiere den Wald verließen (The Wood in Danger)
Der Thalerwald war seit Generationen die Heimat einer Gemeinschaft von wildlebenden Tieren. Doch die Trockenheit hat nun ihre Wasservorkommen ausgetrocknet, und die Bauprojekte der Menschen rücken immer näher. Während die Welt um sie herum zusammenbricht, berufen die Tiere eine Notversammlung ein. In ihrer Verzweiflung planen sie eine lange und gefährliche Reise zum Weißhirschpark, einem Naturreservat, das nur Kröte bekannt ist. Fuchs wird zum Anführer ernannt, und Dachs ruft den Eid zum gegenseitigen Schutz ins Leben, um Sicherheit für die kleineren Tiere zu garantieren, die sich sträuben, mit ihren räuberischen natürlichen Feinden zu reisen.

2. Die Flucht beginnt (The Journey begins)
Gleich zu Beginn ihrer weiten und gefährlichen Reise treibt die entsetzliche Trockenheit die verzweifelten Tiere dazu, nach Wasser zu suchen. Ein Swimmingpool in der Wohnsiedlung macht sie wieder munter, aber ihre Ausgelassenheit weckt die Menschen und die Hauskatze auf. Fuchs führt die hastige Flucht an, aber die erschöpften Tiere sehen sich auf der Stelle einer neuen Gefahr gegenüber: einer Hauptverkehrsstraße mit beängstigendem Berufsverkehr, der um ein Haar das Leben von Natter und Kröte fordert. Irgendwie gelingt es schließlich allen, sicher auf die andere Seite zu kommen.

3. Durch Feuer und Wasser (Through fire and water)
Erschöpft von der Straßenüberquerung beschließen die Tiere, sich erst einmal auszuruhen. Aber schon bald werden sie durch Gewehrschüsse unsanft geweckt. Sie haben, ohne es zu wissen, auf einem Armeegelände Zuflucht gesucht! Durch eine Explosion wird Fasan seiner Schwanzfedern beraubt, und die Wassermolche verlieren ihr Leben in einem schrecklichen Feuer. Fuchs rettet Kröte mutig aus den Flammen, doch Maulwurf gerät in die Hände der Feuerwehrleute. Sein Entkommen hebt die Stimmung der anderen Tiere wieder. Da bringt ein heftiger Regenguss das Feuer zum Erlöschen und sie ziehen weiter zur nächsten Station ihrer Reise.

4. Gefangen (False Haven)
Kalt und durchnässt suchen die Tiere Schutz in einer Scheune. Während sie schlafen, erschießt der Bauer Frau Fasan und verriegelt die Scheunentür. Maulwurf gräbt einen Tunnel unter den Bodenplanken als Weg in die Freiheit, aber Fuchs muss zurückkehren, um es mit dem blutrünstigen Hofhund aufzunehmen. Als sie schließlich ein sicheres Dickicht erreichen, bemerken die Tiere, dass Natter zurückgeblieben ist.

5. In der Schlinge (Snare for the unwary)
Bekümmert über den Tod seiner Frau, erklärt sich Fasan freiwillig bereit, zum Bauernhof zurückzukehren und nach Natter zu suchen. Dort fällt er den Gewehrschüssen des Bauern zum Opfer. Eines der Kaninchenbabys gerät in eine Fangschlinge und wird nur durch Eules gründliches Nachdenken und Maulwurfs fleißiges Graben gerettet. Kröte führt die Tiere zu einem Fluss, doch während der Überquerung geraten die Kaninchen in Panik, und bei dem Versuch, ihnen zu helfen, werden Fuchs und Dachs abgetrieben.

6. Der Fuchs ist weg (Who shall wear the crown)
Halbertrunken wird Dachs durch die vereinten Bemühungen der kleineren Tiere aus dem Fluss gerettet. Doch von Fuchs fehlt jede Spur. Traurig sinnen sie über die Zukunft ohne ihren Anführer nach. Maulwurf entkommt gerade noch dem Maul eines Hechtes und Kröte verliert ihren Orientierungssinn. Die Thalerwald-Tiere sind völlig entmutigt. Da bekommen die Feldmäuse Junge und weigern sich, weiterzuwandern.

7. Neue Freunde, alte Feinde (New friends, old enemies)
Wiederstrebend willigt Dachs ein, die Wühlmäuse und die Feldmäuse zurückzulassen und mit den übrigen Tieren die Reise fortzusetzen. Doch als ein Raubvogel die Feldmausbabys tötet, beschließen die erschütterten Eltern und die Wühlmäuse, sich der Gruppe wieder anzuschließen. Inzwischen ist Fuchs flussabwärts getrieben und hat Zuflucht hinter einem Supermarkt gefunden. Nach einer Fahrt auf einem Lastwagen zieht er querfeldein und trifft auf Füchsin.

8. Eine gefährliche Jagd (Friends in need)
Fuchs überredet Füchsin, mit ihm zu kommen und nach seinen Freunden aus dem Thalerwald zu suchen. Glücklicherweise finden sie ihre Spur, doch da bemerken sie, dass Füchsin von einer Meute Jagdhunde aufgespürt worden ist. Von den Jägern verfolgt, wird Füchsin zunächst durch die Tapferkeit von Fuchs und dann durch Natter gerettet, die eines der Pferde beißt. Dachs, Kröte, Wiesel und die anderen können nur entsetzt zusehen, bis die Jagd abgeblasen wird.

9. Ein Retter in der Not (Whistler's Quarry)
Wieder vereint mit seinen Freunden, stellt Fuchs ihnen Füchsin vor, die ihre anfängliche Vorbehalte aufgegeben und eingewilligt hat, seine Gefährtin zu sein. Wieder einmal brauchen die Tiere Wasser, und Turmfalke führt sie zu einem Steinbruch. Pfeifer, ein einsamer Reiher, nimmt sich ihrer an. Er rettet Kröte aus dem Maul eines Karpfens und beschließt, mit den anderen zum Weißhirschpark zu ziehen. Traurigerweise wird kurz nach Verlassen des Steinbruchs eines der Kaninchenbabys erschossen.

10. Die Autobahn (Between two evils)
Gerade als Kröte versprochen hat, dass es bis zum Weißhirschpark nicht mehr weit ist, stellt sich ihnen das furchtbarste aller Hindernisse in den Weg: eine starkbefahrene Autobahn. Und die Jagdgesellschaft macht ihnen den Rückzug unmöglich. Irgendwie werden sich die Tiere dem beängstigenden Verkehr stellen müssen. Pfeifer, der Reiher, trägt die kleineren Tiere, während die größeren durch die Lücken schlüpfen. Aber die Igel erstarren vor Angst, gerade auf der Fahrspur eines Schwerlastzuges. Für sie kommt jede Hilfe zu spät.

11. Die tödliche Stille (A deathly calm)
Betrübt über den Verlust der Igel, machen die Tiere einen Abstecher in appetitlich aussehende Kohlfelder. Doch die Blätter sind mit tödlichen Pestiziden bedeckt. Fuchs beschließt, nachts in einer nahegelegenen Stadt nach Essbarem zu suchen. Die nächtliche Expedition gerät zu einem Alptraum, als Fuchs und Füchsin von Hunden gejagt werden, und kaum dass Fuchs zu den anderen zurückgekehrt ist, werden die Tiere zwischen zwei Traktoren gefangen, die Pflanzenschutzmittel versprühen. Kaninchen gerät unter die Schadstoffdusche, überlebt aber zu seinem eigenen großen Erstaunen.

12. Die ungebetenen Hochzeitsgäste (Pandemonium)
Turmfalke berichtet, dass der Weißhirschpark genau auf der anderen Seite der Stadt liegt, aber als Fuchs die Tiere durch die dunklen und verlassenen Straßen führt, zwingt sie ein furchtbares Gewitter, in einer Kirche Schutz zu suchen. Am nächsten Morgen ist das Gewitter vorbei, aber dafür füllt sich die Kirche mit Hochzeitsgästen, bevor die Tiere Reißaus nehmen können. Die Orgelmusik und die aufgeregten Menschen erschrecken die Tiere, die in alle Richtungen fliehen. In der Kirche herrscht Chaos. Draußen und in Sicherheit merken die Tiere, dass sie sich bei der dramatischen Flucht aus den Augen verloren haben. Und das so kurz vor dem Ziel.

13. Endlich im Weißhirschpark (So near and yet so far)
Mit Dachs in einem Bierkeller eingesperrt, findet Wiesel Geschmack am Alkohol, wodurch sie noch alberner wird als sie schon ist. Während die Eichhörnchen auf einem Telegrafenmast sitzen, die Kaninchen in einem Graben hocken und Natter mit den Wühlmäusen, Feldmäusen und Spitzmäusen auf dem Golfplatz Verstecken spielt, haben Fuchs und die Vögel alle Hände voll zu tun, die verstreute Bande wieder zusammenzubringen. Aber schließlich sind die Tiere wieder vereint. Gemeinsam erreichen sie den Weißhirschpark.

STAFFEL 2

14. Ein neues Zuhause (A Heroes Welcome)
Die Strapazen der langen Reise haben sich gelohnt. Die Tiere aus dem Thalerwald haben im Weißhirschpark ihr neues Zuhause gefunden. Doch nicht alle Parkbewohner heißen die Neuankömmlinge willkommen. Die Blaufüchse und besonders ihr Anführer, Narbengesicht, sehen ihr Revier verletzt.

15. Dachs ist verschwunden (Winter)
Die Kröte hat es schwer. Eigentlich wollte der grüne Quaker den Winterschlaf antreten, aber wie soll man ein Auge zumachen können, wenn Wusel und Wiesel lauthals miteinander flirten? Doch es gibt noch weit größere Probleme. In dem kleinen Gebiet, das der Weiße Hirsch den Thalerwaldtieren im Park zugesprochen hat, finden sie nicht mehr genug zu essen. Wenigstens über ihren verschwundenen und von einigen schon totgeglaubten Gefährten Dachs erreicht die Tiere eine gute Nachricht.

16. Harter Winter (Survival)
Die Thalerwaldtiere leiden unter der bitteren Kälte des Winters und sie leiden Hunger. Besonders die großen Tiere plagt jetzt der Treueeid, den sie zu Beginn ihrer Reise abgelegt haben und der nach wie vor Gültigkeit hat. Sie müssen auf die kleinen Tiere Rücksicht nehmen. Schwer genug, wenn unter der dicken Schneedecke kaum etwas Essbares auszugraben ist. Unter diesen Umständen leidet die beschworene Gemeinschaft: Misstrauen schleicht sich ein. Und als Frau Wühlmaus verschwunden ist, verdächtigen einige Thalerwaldtiere sogar ihren aufrichtigen Anführer Fuchs.

17. Neue Gefahren (New enemies)
Der Weißhirschpark ist ein Naturschutzgebiet, doch als der Aufseher krank wird und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden muss, fallen Wilderer in den unbewachten Park ein. Die Tiere sind in Gefahr. Schon einmal wurden sie von den Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Da hat der Fuchs einen Plan.

18. Endlich Frühling (A joke backfires)
Endlich haben die Tiere den harten Winter überstanden, nur Mauli wird sehr zum Leidwesen von Dachs noch vermisst. Bei den Rot- und Blaufüchsen gibt es Nachwuchs. Doch die Familienidylle in der Frühlingssonne wird schnell wieder gestört: Die Wilderer wollen sich für ihre letzte Niederlage rächen. Nur für kurze Zeit lassen sie sich von den donnernden Hufen der Hirsche verschrecken.

19. Liebe ist stärker als Heimweh (Home is where the heart is)
Die letzten Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Kröte, noch ziemlich verschlafen, folgt seinen Instinkten und macht sich auf den Rückweg zu seinem Geburtsort im Thalerwald. Erst als ihm eine reizende Krötendame über den Weg hüpft, kommt er auf andere Gedanken. Die Tiereltern verfolgen derweil mit Stolz, wie ihre Jungen heranwachsen. Sie müssen nun lernen, selbst Gefahren zu erkennen.

20. Die Fehde der Füchse (The feud begins)
Das Leben im Weißhirschpark ist alles andere als friedlich. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen den Rot- und Blaufüchsen. Da beschließt der junge Rotfuchs Keck, allen guten Ratschlägen zum Trotz die Freundschaft des Blaufuchsjungen Streuner zu suchen. Er wagt sich in fremdes Revier vor und gerät prompt in Gefangenschaft. Nachdem sein Sohn noch einmal glimpflich davongekommen ist, will Fuchs ihm ein strengerer Vater sein. Doch Keck fühlt sich schon erwachsen genug.

21. Getrennte Wege (Like Father, like Son)
Der Fuchssohn Keck hat sich selbständig gemacht und sucht sein Glück außerhalb des Weißhirschparks. Als er eine freundliche Dächsin im letzten Augenblick aus einer Wildererfalle befreit, trägt er erste Blessuren davon. Auch der Weißhirschpark kommt nicht zur Ruhe. Doch während sich die älteren Vertreter der beiden Fuchssippen nicht ausstehen können, finden die jungen inzwischen Gefallen aneinander. Der Blaufuchssohn Streuner und das Rotfuchsmädchen Anmut verstehen sich prächtig.

22. Davongekommen (Narrow escapes)
Obwohl der Fuchsjunge Keck verletzt ist, treibt ihn sein Jägerstolz. Er will auf der nahe gelegenen Farm ein Hühnchen rupfen und damit seinen Hunger stillen. Doch Keck hat sich überschätzt, denn wo es eine Farm gibt, gibt es auch einen Bauern, und dem kann er nur mit knapper List und ohne seine Beute entkommen.

23. Ein schwerer Abschied (Shadows)
Dem Bauern ist er gerade noch einmal entkommen, doch Fuchsjunge Keck muss einsehen, dass seine Verletzungen ihn bei der Jagd zu sehr einschränken. Er versucht sein Glück in der Stadt und trifft dort bald die liebenswerte Füchsin Windspiel. Im Weißhirschpark müssen die Thalerwaldtiere unterdessen von ihrem alten Weggefährten, dem Dachs, Abschied nehmen.

24. Rückkehr aus der Stadt (A time of reckoning)
Rollo ist ein armer Hund. Zwar hat er genug zu fressen, aber ihn plagt die Einsamkeit. Da lernt er Keck und dessen Freundin kennen. Dankbar für diese willkommene Abwechslung bietet er den beiden Füchsen an, sein Hundefutter mit ihnen zu teilen. Doch als sie von Keck Junge erwartet, zieht es die Füchsin in den Weißhirschpark, wo sie ihren Nachwuchs unter dem Schutz des berühmten Thalerwaldfuchses zur Welt bringen will...

25. Der Zweikampf (Blood is thicker than water)
Im Weißhirschpark kommt es erneut zur Konfrontation der beiden Fuchssippen, und dieses Mal stehen sich die Anführer allein Auge in Auge gegenüber. Schließlich unterliegt der Blaufuchs und schleicht gedemütigt davon. Doch damit nicht genug, denn auch die Otter ist mittlerweile aus dem Winterschlaf erwacht und sinnt auf Rache gegen ihren Peiniger...

26. Eine bessere Zukunft (Reconciliation)
Der Fuchssohn Keck und seine Gefährtin Windspiel erreichen gerade noch den Weißhirschpark, bevor den jungen Fuchs endgültig die Kräfte verlassen. Doch es gibt auch Grund zur Freude für die Tahlerwaldtiere. Dank Otter wird der Anführer der Blaufüchse sie nicht länger tyrannisieren. Und nun gibt der Tahlerwaldfuchs auch der Verbindung zwischen seiner Tochter Anmut und dem Blaufuchssohn seinen Segen. Es gibt wieder Hoffnung auf eine friedvolle Zukunft aller Tiere...

STAFFEL 3

27. Ein neuer Anfang (Comings and goings)
Der neue Anführer im Weißhirschpark heißt Rek. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem großen Weißen Hirsch, ist er launisch, unangenehm und auf die Thalerwaldtiere nicht gut zu sprechen. Das führt sogar so weit, daß er Wiesel und Wusel aus dem Park vertreibt. Derweil hält eine andere Tiergruppe Einzug im Naturschutzgebiet. Es ist ein Heer grauer, langschwänziger Ratten, kommandiert vom verrückten Bulli. Bei allem Kommen und Gehen bleibt den Tieren aber immer noch Zeit für Frühlingsgefühle. Otter verliebt sich in Schlängler, Wiesel ist in anderen Umständen, und die Eule hält Ausschau nach ihrem Traummann...

28. Bulli-Bulli-Bulli (Out and about)
Etwas besser sollte ihr Traummann schon aussehen, denkt sich die Eule. Für den zerzausten Krähen-Mann, mit dem die Fledermäuse sie verkuppeln wollen, kann sie sich einfach nicht begeistern. Eine Krise erschüttert auch die Thalerwald-Tiere im Weißhirschpark: Rek, der launenhafte Hirsch, hat ihnen schlechte Futterplätze zugewiesen. Außerdem haben Moosie und die Kröte erkannt, daß die Ratten unter ihrem Anführer Bulli machtversessen und gefährlich sind...

29. Gift im Wasser (Water water)
So eine nette Ratte wie Spicker hat die Kröte noch nicht erlebt. Doch ihre freundliche Unterhaltung am Teich wird vom fiesen Rek unterbrochen, der sich schon wieder eine neue Schikane ausgedacht hat, um die anderen zu ärgern. Das Flußwasser ist vergiftet. Und aus dem Teich, der einzigen unverseuchten Wasserquelle im Park, dürfen jetzt nur noch die weißen Hirsche trinken...

30. Vermißt (The Missing fox's friend)
Während für die alte Eule immer noch kein attraktives Männchen in Sicht ist, verschwinden im Weißhirschpark Tiere wie von Geisterhand. Auch Placker, der Enkel vom Fuchs, ist unauffindbar. Die Hasenfrau Flitzi sucht überall nach ihrem besten Freund und macht dabei eine interessante Entdeckung...

31. Eine Ratte unter Freunden (Tiffs and tempers)
Offiziell ist Spicker jetzt eine "langschwänzige Persönlichkeit". Das hat die Ratte ihrem Freund Kröte zu verdanken. Der tut alles dafür, daß Spicker von den Thalerwald-Tieren als Mitbewohner akzeptiert wird. Das Rattenheer vom machtbesessenen Bulli wächst derweil immer weiter und stellt inzwischen eine Bedrohung für den Weißhirschpark dar...

32. Gefährliche Flüge (Adventure for the birds)
Pfeifer ist bekannt für seine aufschlußreichen Erkundungsflüge. Und so wird der Reiher wieder einmal von den Thalerwald-Tieren angeheuert. Er soll Placker aufsuchen und Informationen über den geheimnisvollen Ort sammeln, an dem die Thalerwald-Tiere verschleppt wurden. Auch das Leben der Eule verläuft abenteuerlich. Auf der Flucht vor der verliebten Krähe findet sie sich plötzlich in einem Menschenhaus wieder...

33. Der langschwänzige Spion (The long-tailed visitor)
Wenn die Hirsche Brunftzeit haben, kämpfen sie in ihrem Revier um die Vorherrschaft. So ist es auch im Weißhirschpark. Aber niemand zweifelt daran, daß Rek seine Position als Platzhirsch verteidigt. Bulli und seine Ratten sorgen ebenfalls für Unruhe. Jetzt bedrohen sie sogar den Fuchs in seinem eigenen Bau. Das muß sich der erfahrene Thalerwäldler nicht bieten lassen. Wütend zieht er mit seinen Freunden in Richtung Ratten-Hauptquartier...

34. Schlangen schlagen zu (Scared Silly by Snakes)
Die Eule steckt bis zum Hals in Schwierigkeiten. Sie ist in flüssigem Zement steckengeblieben. Ein besseres Versteck als den Betonmischer war ihr gerade nicht eingefallen. Placker dagegen gelingt endlich die Flucht aus seiner Gefangenschaft. Auch Otter und Schlängler müssen sich aus dem Staub machen. In ihrer Auseinandersetzung mit den Ratten haben die beiden Schlangen mit den langen Zungen wohl doch zu große Töne gespuckt...

35. Das große Grunzen (A Bigger Oink)
Die alte Eule ist verzweifelt: In einem Betonkleid zu stecken ist weder bequem, noch schön anzusehen. Doch ihr angebeteter Hollo hat eine gute Idee. Er ruft seinen Freund, den Specht. Auch der Fuchs hat einen Plan. Nach wie vor hat er Probleme mit den Ratten, die auch Otter übel mitgespielt haben. Über den Verlust ihres geliebten Schlänglers kommt sie nicht hinweg...

36. Das Maulwurfspiel (The Mole Game)
Guten Freunden kann man vertrauen, unkt die Kröte. Aber setzt sie bei Spicker tatsächlich auf die richtige Karte? Hollo jedenfalls hat sich entschieden: Allen Verlockungen einer jungen Vogel-Dame zum Trotz kümmert er sich jetzt rührend um die alte Tahlerwald-Eule, die immer noch verzweifelt in ihrem Zementpanzer steckt. Auch der Fuchs ist ratlos. Sein Plan, mit Hilfe des Aufsehers die Ratten aus dem Park zu vertreiben, scheitert...

37. Stürmische Zeiten (The Worst Kind of Hurricane)
Wenn Moosie weitsichtig einen Orkan voraussagt, sollte man ihm schon Glauben schenken. Statt dessen wähnen sich die Tiere im Weißhirschpark in Sicherheit. Die alte Eule, immer noch gefangen, ist dagegen von ihrer Sicherheit nicht überzeugt. Für fußballspielende Kinder muß sie als Torpfosten herhalten. In ihrer mißlichen Lage kommt ihr der Sturm sehr gelegen. Während um sie herum alles zusammenbricht, wird sie endlich ihr betoniertes Gefängnis los.

38. Heimwärts (Homeward Bound)
Der große Sturm ist überstanden. Die Eule und ihr Freund Hollo haben sich auf den Weg in den Weißhirschpark gemacht, und auch die Wiesel-Familie kehrt zurück. Im Revierkampf der Hirsche ist endlich der sympathische Lustig Sieger nach Punkten. So scheint es fast, als würde es für die Thalerwald-Tiere nun aufwärts gehen. Aber Bulli im Rattenhauptquartier hat einen anderen Plan...

39. Im Geist des Thalerwaldes (Bully-Bully-Bully!)
Da ist man einmal weg..., denkt sich die Eule, die - zurück im Weißhirschpark - sofort erkennt, daß dem Fuchs seine Führungsposition entglitten ist. Bulli will jetzt ein für allemal klären, wer im Park das Sagen hat und trommelt all seine Artgenossen zusammen, um den Hirschen und den anderen Tieren aus dem Thalerwald den Kampf anzusagen. Aber zusammen sind die Tiere des Weißhirschpark stark...


Deutsche DVD-Veröffentlichungen

Die Serie erschienen 2009 - 2012 auf drei Doppel-DVDs, später auch als Komplett-Box.

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2 (Folge 14-26)
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3 (Folge 27-39)

Comics

Als die Tiere den Wald verließen 4
Heft 4
Als die Tiere den Wald verließen 19
Heft 19
Als die Tiere den Wald verließen 31
Heft 31
Als die Tiere den Wald verließen 32
Heft 32
Als die Tiere den Wald verließen 35
Heft 35
Als die Tiere den Wald verließen 36
Heft 36
36 Comichefte
erschienen
1993-95
bei Bastei.

Soundtrack


Maxi-CD
Das Titellied "Gib niemals auf" von Corinna & Dirk erschien 1993 als Vinyl-Single und Maxi-CD.

Links

Thalerwald.de - Deutsche Fanseite
Wikipedia: Als die Tiere den Wald verließen - Informationen in der Wikipedia
Wunschliste.de: Als die Tiere den Wald verliessen - Weitere Links und Kommentare zur Serie


Zusammengestellt von Richard Jebe. Ergänzungen und Korrekturen an duckfilm@web.de.
Erstellt am 18.5.2001  -  Letztes Update: 13.3.2011  -  Diese Seite ist Bestandteil von ZEICHENTRICKSERIEN.DE
Die Folgentexte stammen mit freundlicher Genehmigung vom KI.KA - Der Kinderkanal von ARD & ZDF www.kika.de